Aktuell: Sommerschule in Weit im Winkl

Liebe Eltern

Ihre Töchter und Söhne haben jetzt etwas Wunderbares vor sich: Die Sommerferien.

Wäre ein Gehirn so konzipiert, dass es dicht wäre und alles behält, was einmal drin ist, dann wären sechseinhalb Wochen unbenommen ein echter Lebensluxus. Leider ist so ein Gehirn nicht dicht und verliert in sechseinhalb Wochen wieder viel zu viel. So ein Schuljahr Arbeit ... und Sie als Eltern haben mitgefiebert, mitgelitten und mitgelernt.

Drei Schritte vor, zwei Schritte zurück. Für ein Gehirn sind sechseinhalb Wochen Auszeit völlig indiskutabel. Aber wer fragt schon ein Gehirn.

Wir versuchen es in unserer Sommerschule 2016 einmal spielerisch, dem Gehirn besser gerecht zu werden. Julia Schmitz, Mitgründungsdirektorin unserer Laborschule in Weit im Winkl, wird in sechs Wochenschritten junge Gehirne herausfordern. Und wenn Sie Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn was Gutes tun wollen: Lasse Sie Ihr Gehirn gegen das Ihrer Kinder antreten. Wettkampf belebt die Lust am Lernen. Drei kleine Bälle ... und inzwischen ist es wissenschaftlich nachgewiesen: Jonglieren ist echtes Gehirntraining. Auch für Erwachsene. Also tun Sie sich was Gutes. Seien Sie selbst auch mit dabei und lassen Sie sich auf dieses Abenteuer ein. Machen Sie Urlaub und schicken Sie Ihr Gehirn zum Arbeiten.

Melden Sie sich einfach auch kostenlos zu unserer Sommerschule an - wie Ihre Tochter oder Ihr Sohn - und genießen Sie nach den Sommerferien Ihren Beruf mit ganz neuen Stressvernichtungsfähigkeiten.

Machen Sie mit: Sommerschule in Weit im Winkl.


Turbowochen für Eltern - letztes Projekt

Keine Sorge. Der Kurs ist nur für Schüler&innen angelegt. Aber Eltern können natürlich unterstützen, wenn sie das mit Fingerspitzengefühl hinbekommen.

Deshalb: Ruhig mal mitschauen, mitdenken, mitdiskutieren, wenn man gefragt wird. Aber ansonsten sich aus den schulischen Lernprozessen eher heraushalten.

Otto Kraz

Weit im Winkl für Eltern

Weit im Winkl - Insider wissen es inzwischen - ist ein Ort, an den man sich flüchten kann, wenn man Schulprobleme hat. Auch als Eltern hat man Schulprobleme. Denn die Schulprobleme des eigenen Kindes sind auch die eigenen Probleme. Ganz schwer, Schulprobleme der Kinder nicht an sich heranzulassen. Weit im Winkl hat hier etwas zu bieten, was man auf alle Fälle einmal testen sollte.

Zuerst einmal einen Satz:

"In Weit im Winkl hättest du jetzt keine Probleme." Das ist ein Satz, den man zur eigenen Beruhigung besten Gewissens sagen kann. Und das ist es , was man in diesem Spiel der schulischen Höhen und Tiefen seiner Kinder braucht: ruhe und Entspannung. Denn am Ende wird es ja dann sowieso gut. Mit so wenigen Ausnahmen, dass man die eigentlich vergessen kann. Aber genau darauf starrt man eben zu gerne: Auf die Ausnahmen. "Aber wenn mein Kind auf die falsche Spur gerät und abstürzt?" Wird es nicht. Aber das nützt in dem Moment wenig. Aber der Satz "In Weit im Winkl hättest du jetzt keine Probleme" geht einen Schritt weiter und erklärt, warum man sich entspannen kann.


So und dann hat Weit im Winkl noch etwas Zweites zu bieten.

Den Elternberuhiger. Den hat Otto Kraz den ehemaligen Faustlern und- innen versprochen, dasss er ihn schreibt, bevor er in Pension geht. Immerhin hat er 35 Jahre lang deren Eltern beraten und sie gleich mit. Und jetzt haben viele dieser ehemaligen Schüler/innen doch tatsächlich wieder richtige Kinder, die in richtige Schulen gehen und alles wurde so, wie old Otto Kraz das damals immer vorhergesehen hatte. Als er immer aktiv beruhigte. Jetzt hat er seinen Elternberuhiger geschrieben. Hier steht er zum Download bereit.

Viel Spaß beim Beruhigen.

Der Elternberuhiger

Download
Elternberuhiger 1_2
elternberuhiger1_2.pdf
Adobe Acrobat Dokument 4.1 MB

Otto Kraz for pupils

Liebe Ex-Faustler&innen und jetzt Eltern ... liebe Mamas und Papas, die auf der Suche nach dem goldenen Schlüssel für die Eingangstür in den entspannten "Schulalltag for parents" seid ...

Ich bleibe bei den Faust-Du, wenn's recht ist. Die meisten hier sind ja Insider, die mich kennen.

Mein aktueller Tipp, wenn ihr schulpflichtige Kinder habt - sagen wir mal ab der 7. Klasse. Bringt ihnen sehr, sehr sanft meinen neuen Blog Otto Kraz for pupils näher. :-) Ich versuche dort, die Hattie-Studie so für Schüler&innen aufzubereiten, dass sie etwas für die eigenen Noten davon haben. Es wird auch immer ein DIN A4 Blatt zu den einzelnen Hattie-Kapiteln geben. Ausdrucken und "sanft" zur Verfügung stellen. Mit sanft meine ich: Ohne den leisesten Anschein von erhobenen Zeigfinger. Ich selbst hatte damals angefangen, ein Erziehungstagebuch für meine Töchter zu schreiben, das ich immer an einer bestimmten Stelle im Regal stehen hatte. Heimlich haben sie oft nachgelesen, was ihr Vater für ne Meinung hatte. :-) Ich habe die letzten 40 Jahre meistens schülerberaten. Und wenn ich Eltern beraten sollte, dann habe ich immer Tochter oder Sohn dazugepackt und dann eben trotzdem schülerberaten. Im Beisein der Eltern. Deshalb: Wenn ihr hier nachlesen wollt, wie Ihr Schule als Eltern professionell machen könnt, dann schaut mir beim schülerberaten einfach mal ne Weile zu.

Denn eure Kids sind der wesentliche Faktor beim Lernen. Nicht der Lehrer oder die -in. Das muss euch immer klar sein. Auch Hattie hat das bei seiner Studie herausgefunden. Allerdings hat man in der Presse immer viel mehr gelesen, dass es auf den Lehrer ankommt und z.B. nicht so sehr auf die Unterichtsmethodik. 50% Schüler&innen, 30% Lehrer&innen, so ist bi Jattie nachzulesen, wenn es um den Einfluss auf den Schulerfolg geht. Deshalb setze ich auf Schüler&innen-Beratung. 

Gruß Otto Kraz


Ach ja, dieses Elterndasein. Man will doch alles richtig machen. Natürlich will man stolz auf seine Kinder sein. Ganz normal. Und dann kommt da diese blöde weiterführende Schule. Grundschule, da zogen ja die Süßen noch mit in die gleiche Richung. Aber jetzt. Dieses Abschotten. Dieses "Ich mach jetzt mein eigenes Ding." Und nebenher purzeln die schlechten Noten. Niemand sagt einem, was man denn Bitteschön tun solle. Ich kenne das genau. Obwohl ich ja Eltetnberatung gemacht habe, als ich selbst mit meinen Töchtern in dieser Situation war. Man kann es zwar anderen Eltern locker sagen, dass es am Ende gut ausgehen wird. Aber ich habe immer drauf hingewiesen, dass ich persönlich auch schwimmen würde. Ja klar. Auch bei mir ist es gut geworden. Immerhin sogar Dreifach-Opa. Jetzt kommt mein ältester Enkel in die Schule und ich bin mal gespannt, wie sich das als Opa so anfühlt. Ich habe damals zur Beruhigung übrigens eine Pubertätsberaterin engagiert. Eine Oberstufenschülerin, die mir aus der eigenen Innenschau der gerade erst vergangenen Zeit sehr authentisch erklären konnte.