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	<title>Flügelverleih meets Hattie &#187; Faust-Eltern-Beratung</title>
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	<description>Praxis trifft Studie</description>
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		<title>Vom Autopädakt bis zu den Hausaufgabenheften</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2014 21:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinz.bayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faust-Eltern-Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja klar kann ich das machen. Einige von euch wollten den alten Autopädakten einsehen. In digitalen Zeiten ist es ja verrückterweise nicht mehr schwer, seine alten handgeschriebenen Zeilen auf pdf-Format zu pressen. Hier also die erste Grundlage für das, aus dem später dann das Fach „Grundbildung“ wurde.
Ihr müsst zum Download allerdings auf www.faust-verleiht-flugel.de gehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Ja klar kann ich das machen. Einige von euch wollten den alten Autopädakten einsehen. In digitalen Zeiten ist es ja verrückterweise nicht mehr schwer, seine alten handgeschriebenen Zeilen auf pdf-Format zu pressen. Hier also die erste Grundlage für das, aus dem später dann das Fach „Grundbildung“ wurde.</span><br />
<span style="color: #000000;">Ihr müsst zum Download allerdings auf <a href="http://http://www.faust-verleiht-fluegel.de/#Otto%20Kraz">www.faust-verleiht-flugel.de</a> gehen und dort auf &#8220;Die Otto Kraz Story&#8221;. Hier im Blog bekomme ich die großen Dateien irgendwie nicht hochgeladen. </span><br />
</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Grundbildung.</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Der Autopädakt war der Startschuss für ein neues Fach.</span><br />
<span style="color: #000000;">Das Fach, das ich vor 20 Jahren unterrichtet habe, zusammen mit Gisa und Sabine, einer Ärztin und einer Journalistin. Also damals natürlich noch in Gestalt von Oberstufenschülerinnen, die aber schon ihre spätere Profession durchscheinen lassen konnten. Sie waren sehr interessierte Mitleserinnen dieses wachsenden Buches für meine Töchter und damit für mich sehr wichtige Beraterinnen. Quasi Zeitzeugen aus dem Inneren des jugendlichen Gefühls für Lebens-Situationen. Am Ende entstand durch die vielen Gespräche über das Leben und die eigentlichen Erfordernisse, um Schule lässig machen zu können, die Idee, ein neues Fach zu entwerfen. Grundbildung. Wir hatten die verrückte Idee, Fünftklässlern eine Ausbildung zukommen zu lassen, die es ihnen ermöglichen sollte, aufrecht durch die Schule zu gehen, am Ende aufrecht herauszukommen und dabei auch noch einen guten Job als Schüler/in zu machen. Und wir haben es beantragt. Drei Stunden Grundbildung, dafür eine Stunde weniger Englisch, eine Stunde weniger Deutsch und eine Stunde weniger Musik. Und ich war kein Fachlehrer, nur Klassen- und Grundbildungslehrer. Wir hatten für Grundbildung sogar eine eigene Zeugnisrubrik erhalten und unsere ersten eigenen Beratungszeugnisse geschrieben. Alles Neuland vor 20 Jahren und sehr spannend. Und unglaublich toll, dass wir das damals vom Chef genehmigt bekamen. Hätte ja auch voll in die Hose gehen können.</span><br />
<span style="color: #000000;">Ging aber nicht. Als ich 8 Jahre später beim Abitur nachgerechnet habe, hatten unsere Grundbildungsleute eine Abischnitt von 1,9 und der Rest der Stufe von 2,5.</span><br />
<span style="color: #000000;">Wir haben gut gefeiert.</span><br />
<span style="color: #000000;">Ja, ja, ich weiß. Keine echte Beweisführung. Nicht wissenschaftlich belegt. Einzelfall. Nur einmal bei einer Klasse durchgeführt. Die These: Mach die Leute maximal fit, damit sie durch die wunderbaren Wirren der Pubertät wunderbar durchkommen, um danach richtig Gas geben zu können. In diesem Jahr Grundbildung entstand die erste pädagogische Bilderflut des Heinz Eugen B.</span><br />
<span style="color: #000000;">Die Idee: Bilder prägen sich ein, wenn man sie positiv abspeichern kann. Der schnelle Blick darauf erinnert, ohne dass man was dafür tun muss. Alles keine Wissenschaftlichkeit. Nur eigene Erfahrung. Bauchgefühle. Wir hatten viel ausprobiert, diskutiert ernst genommen, zugehört, gefilmt, geschrieben, Wettbewerbe mitgemacht, gefeiert, überlegt und immer die Klassengemeinschaft im Blick gehabt. Es gab kein Vorbild, nur die Grundsicherheit, dass es Zeit wäre, Schule neu zu denken.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Der 1,9 Schnitt war ein Glücksfall für mich. Ich habe den Schnitt damals nicht an die große Glocke gehängt, aber für ich stand fest: Das ist es. Man muss an den Unterstützungssystemen arbeiten, um am Ende nicht nur in den Fächern erfolgreich zu sein.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Wen es interessiert, ich habe auch da einmal die ersten Überlegungen und die ersten 4 Wochen Dokumente hochgeladen. <a href="http://http://www.faust-verleiht-fluegel.de/#Otto%20Kraz">www.faust-verleiht-fluegel.de</a>. Otto Kraz Story. Viel war einfach ins Blaue rein gemacht. Ausprobiert. Verworfen. Neu aufgestellt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Für mich war es ausreichend, gleich nach dem 1,9 Schnitt das Projekt007 ins Leben zu rufen. Die Arbeit mit den Leuten, die später Abitur2007 schreiben würden.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Projekt 007</span></strong><br />
<span style="color: #000000;">Direkt nach dem 1,9 Abischnitt gab es eine 9. Klassenstufe, die kein Physiklehrer mehr gerne unterrichten wollte, weil sie als unbeschulbare Stufe galt. Katastrophale Arbeitshaltung ging allen Klassen als Ruf voraus. Spannend für mich, also habe ich &#8220;zugeschlagen&#8221;. Habe alle in Physik unterrichtet. Mit dem Geist des Grundbildungserfolges im Hinterkopf glaubte ich an die Macht der Bilder und an die Möglichkeit, die Schüler/innen neu aufzustellen. Ich hatte den 007-Kalender erfunden, Eltern gleich mit eingepackt, experimentiert und jede Stunde neben Physik Oberstufengrundbildung betrieben.</span><br />
<span style="color: #000000;">Die Kalender habe ich auch bei www.faust-verleiht-fluegel.de. Bei manchen 007ern hängen sie ja vielleicht noch. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span><br />
Das End-<span style="color: #000000;">Ergebnis: Nicht messbar. Allerdings gab es ja auch keinen Vergleichswert. Der Abischnitt war 2,3 wie der übliche Schnitt in Baden-Württemberg. Vielleicht wäre er ja ohne das Projekt 007 schlechter gewesen. Aber mein Traum, den Grundbildungserfolg für eine ganze verschrieene Stufe zu wiederholen, ging nicht in Erfüllung. Aber noch Jahre später bekam ich Mails wie: &#8220;Zu deiner Beruhigung: Jetzt fängt das Projekt 007 an zu wirken.&#8221; Aber mein damaliges Resümee hieß: Den Turbogang finden und einlegen bringt nur etwas in den Klassen vor dem Gehirnumbau. Danach sind zu viele Lücken, um für das Abitur noch richtig massiv messbar aufholen zu können.</span><br />
<span style="color: #000000;">Also habe ich immer als Klassenlehrer von 5. Klassen mit Bildern und Visualisierungen von Lernprozessen nur so um mich geworfen. Die 1,9 Abiturschnitt, das muss ich hier gestehen, den habe ich nie mehr erreicht, aber seit damals kamen alle meine Klassen, die ich als Fünftklassklassenlehrer mit Bildern und Geschichten &#8220;bombardiert&#8221; hatte, im Schnitt immer besser weg als der Schuldurchschnitt. Aber ich hatte natürlich auch nie mehr solche wundervollen Bedingungen, 3 Stunden in der Woche &#8220;echte Lebenshilfe&#8221; unterrichten zu können.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Spezie &#8220;Versetzungsgefährdete&#8221;</span></strong><br />
<span style="color: #000000;">Eine neue Stufe meiner pädagogischen Bilder-und Beratungsflut trat ein, als wir ein Jahr am Faust hatten, in dem 42 versetzungsgefährdete Schüler/innen in den zehn 7. und 8. Klassen eine Situation zehn Wochen vor den Zeugnissen mit sich brachten, dass schon bei wenigen Nichtversetzungen aus fünf kleinen Klassen vier große hätten gemacht werden müssen. Horror. Für Schüler wie für Lehrer. Manche von euch kennen mich. Ich neige in solchen Situationen gerne zum kompletten Spinnen. &#8220;Wir machen mit denen ein Mentaltraining, dass eben keiner durchfällt.“ Elfriede H stieg mit ein und wir gründeten die Power-Watcher Wochen. Sowas wie Weight-watcher nur für Lernleistungssteigerung statt für&#8217;s Abnehmen. Luden alle Versetzungsgefährdeten der beiden Stufen ein und handelten mit ihnen einen Deal aus. &#8220;Wir setzen uns für euch am Ende ein, wenn ihr jede Woche einen Wochenbericht schreibt und einmal in der Woche zum Treffen kommt und allen anderen über eure Probleme und Fortschritte berichtet. Verboten sind Fernsehen und Computerspiele. Lieber ein Jahr Amerika als ein Jahr wiederholen.&#8221;</span><br />
<span style="color: #000000;">Verrückte Erfahrung, wie das Ding abging. Von der ersten Sitzung an. Wohl schon allein die Gewissheit, dass da jemand an sie glaubte, schien ungeahnte Kräfte freigesetzt zu haben. Klar, diese Veranstaltung war neu, keiner wollte sitzenbleiben, jeder spürte, dass da was anderes ging als in der Normalschule. Wir waren als Lehrkräfte hochmotiviert, den Kolleg/innen zu beweisen, dass wir nicht spinnen. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Natürlich hatten uns viele vorausgesagt, dass das vergebene Liebesmühe sei. Wir haben den Kolleg/innen trotzdem angenehmere Arbeitsbedingungen verschafft, obwohl wir es für die Schüler/innen gemacht haben. Alle 42 Versetzungsgefährdeten kamen durch. Ja, damals hat das Kollegium wild geklatscht, als der Chef das auf der Konferenz verkündet hatte.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Vom Standstreifen auf die Überholspur</span></strong><br />
<span style="color: #000000;">Das war ein echter Turbobeschleuniger für einen Heinz Eugen B. Es hatte geklappt. Mitten in der Pubertät kann man also beschleunigen. Allerdings geht das nicht von außen. Den Schalter legt man nicht um, weil Eltern oder Lehrer den richtigen Druck aufbauen. Den Schalter legt man nur selbst um. Das war die Erkenntnis.</span><br />
<span style="color: #000000;">So haben wir in den Jahren drauf in jedem Jahr die Versetzungsgefährdeten eingeladen und solche Wochen durchgeführt. Vom Standstreifen auf die Überholspur, Raus aus der Falle, Wollen wollen, Gipfeltour etc&#8230; Wir haben die Sache in jedem Jahr anders benannt. Warum? Keine Ahnung. Neuland ist aus dem Bauch heraus immer besser. Neue Namen sind erfrischend. Die Sitzenbleiberquote haben wir über die Jahre damit in etwa halbiert.</span><br />
<span style="color: #000000;">Materialien wie immer auf <a href="http://http://www.faust-verleiht-fluegel.de/#Otto%20Kraz">www.faust-verleiht-fluegel.de</a></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Flügelverleih</span></strong><br />
<span style="color: #000000;">Ja und dann kam die neue Idee, mit all unseren pädagogischen Erfahrungen eine Nachmittagsschule für Fünfklässler zu gründen. Flügelverleih. Frei nach Goethe: Kinder brauchen Flügel und Wurzeln. Wir mussten ja mit G8 auch eine Hausaufgabenbetreuung anbieten. Aber wir haben lieber gleich ein ganzes Konzept draus gemacht. Wen es genauer interessiert: www.faust-verleiht-fluegel.de</span><br />
<span style="color: #000000;">Irgendwo stehen dort die Grundlagen für diese kleine aber feine Schule in der Schule. Ein zauberhafter Ort, der mit großem Aufwand und sehr erfolgreich seit mit Leben gefüllt ist. Ein echter Einstieg für die Kleinen in die große Welt des Faust, begleitet von Schülercoachs. Am Anfang über 60 Stück. Ja klar, es war schon lange die große Stärke des Faust: &#8220;Gebt Jugendlichen maximal viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln, sich einzusetzen, sich zu beweisen, sich zu begeistern, eigeninitiativ zu werden, sich zu finden &#8230;. dann habt ihr viel für die Zukunft getan.&#8221;</span><br />
<span style="color: #000000;">Das war unser EXPO2000 Motto. Und das war auch bei der Gründung des Flügelverleihs am Faust der zentrale Ansatz. Seitdem arbeiten wir mit einem wundervollen jungen Kollegium, das pädagogisch sehr stark daherkommt. Fachleute der Zukunft, die uns jetzt schon mit ihrer Kompetenz helfen, gute Arbeit zu leisten. Im Rahmen dieser Nachmittagsschule kam die Idee auf, Präventionsarbeit zu machen. Unterstützen, bevor die Leute versetzungsgefährdet werden. Denn man kann es schon in der 5. Klasse absehen, wer es sein wird. Die Muster sind meist dieselben. Jump&amp;Go war so ein verrücktes Projekt. Break&amp;Go fiel in diese Zeit und dann gab es noch die Sommerschule und sogar einmal eine Skypeschule. Und einen Öhmkalender, der natürlich irgendwie an den 007-Kalender angelehnt war. Na ja, wir haben einfach immer viel ausprobiert. Material wie immer auf <a href="http://http://www.faust-verleiht-fluegel.de/#Otto%20Kraz">www.faust-verleiht-fluegel.de</a></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Fünferhaus</span></strong><br />
<span style="color: #000000;">Und dann kam die Zeit des Fünferhauses. Für die meisten von euch Ex-Faustler/innen war der Pavillon Heimat von Elftklässlern. Unten drin die Oberstufencafta. Legendär.</span><br />
<span style="color: #000000;">Mit der Idee des Fünferhauses verschwand das Oberstufenflair und kam das kunterbunte Unterstufenfeeling der Extraklasse in diese Räumlichkeiten. Ein Haus nur für die Fünftklässler. Ankommen in einer ersten kleinen Welt. Die Schleuse zwischen der klitzekleinen Grundschule und dem riesigen Gymnasium. Ich war natürlich mit dabei in der ersten Klassenlehrerrunde. Habe ja das Haus immerhin mitbegründet. Für meine eigene fünfte Klasse habe ich dann ein spezielles Hausaufgabenheft entwickelt, das mit meinen Bildern gespickt voll war. Die Idee: Jede Woche ein Bild, das ich immer in SoMeLe als Aufhänger genommen habe. SoMeLe ist seit langer Zeit am Faust Pflichtstunde in Klasse 5 und 6. Soziales und Methodenlernen. Es war mein kleines Privatheft und dann wollten es alle. Also haben wir das Hausaufgabenheft für alle fünften und sechsten Klassen eingeführt. Später nur noch für die fünften Klassen. Sechs ist schon wieder anders. Absprung. Aber Klasse fünf, das hat sich dann in den Jahren danach erwiesen, da sind viele Kinder dankbar für einen Haltegriff. Für einen Bestätiger. Für einen Beruhiger. Für einen Unterstützer. Für einen Turbolader. Für einen Erfolgscoach. Für einen Freund. &#8230;</span><br />
<span style="color: #000000;">Kinder haben mir das Heft tatsächlich sehr unterschiedlich rückgemeldet. Und klar, ein Drittel hat es sicherlich nie wirklich erreicht. Für die war es eben Hausaufgabenheft. Punkt. Und Hausaufgaben sind ja einfach blöd. Damit auch so ein Heft. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Aber viele haben es einfach geliebt.</span><br />
<span style="color: #000000;">Download wie immer. <a href="http://http://www.faust-verleiht-fluegel.de/#Otto%20Kraz">www.faust-verleiht-fluegel.de</a> bei Otto Kraz.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Hatte ich das mit dem Otto Kraz eigentlich schon? Ja, doch oder? Ich unterrichte ja als Otto Kraz in Weit im Winkl. <a href="http://www.aufeigenefaust.com/">www.aufeigenefaust.com</a> Mehr dazu dort. Wen es interessiert.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Sechs Kreuze zum Erfolg</span></strong><br />
<span style="color: #000000;">So und jetzt? Pensionierung? Ende der pädagogischen Reise? Keine Sorge. Für was hat man Kinder. Meine älteste Tochter hat einen kleinen Verlag gegründet. <a href="http://www.vinclair-verlag.de">www.vinclair-verlag.de</a> Sie hat die Hausaufgabenhefte gesehen, die Erfolgsstorys gehört und wollte die Hefte verlegen. Natürlich sagt man da als Vater nicht &#8220;Nein&#8221;, wenn die Idee aufkommt, die Hausaufgabenhefte für den kritischen Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule neu zu konzipieren. Für die Unterstützung der Absprungschanze. Klasse 4 und 5. Ja und so kam es, dass die Hausaufgabenhefte das Faustland verlassen haben und nun auf dem freien Markt in Erscheinung treten. Ihr dürft ruhig davon erzählen, wenn ihr Leute kennt, die gerade Kinder in der 4. oder 5. Klasse haben. Ein wunderbares sensationelles zauberhaftes Geschenk der Extraklasse. Und ihr könnt gerne sagen: Mit dem Autor dieses Hausaufgabenheftes habe ich manch Schulfete gefeiert. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ihr merkt, ich befinde mich jetzt schon außerhalb des Faust im kunterbunten, lebensprallen Werbeteil des <a href="http://www.vinclair-verlag.de">vinclair-verlags</a>.</span><br />
<span style="color: #000000;">Was jetzt noch als Begleitmaterial den Hausaufgabenheften folgt, ist der Elternberuhiger. Quasi die Gebrauchsanleitung, wie man als Eltern mit den Hausaufgabenheften professionell umgeht. Den schreibe ich für euch und für den Verlag meiner Tochter. Parallel. Denn das ist es eigentlich, was ich in den Ferien versprochen hatte: Einen Elternratgeber für Ex-Faustler zu schreiben.</span><br />
<span style="color: #000000;">So, wer jetzt immer noch mitliest, der hat sich eine Pause verdient.</span><br />
Gruß</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Der Heinz</span></span></span></p>
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		<title>Der Autopädakt</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 11:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinz.bayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faust-Eltern-Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapitel 4
Ja ich weiß, ich habe irgendwo geschrieben, dass ich wöchentlich für euren Faust-Spezial-Erziehungsratgeber, sorry, für den Elternberuhiger-für-Ex-Faustler-und-innen schreiben will. Ich wollte schon, aber ich habe diesen doofen Zeitfaktor falsch eingeschätzt. Aber jetzt gebe ich mal Gas. Ich beginne mit einem &#8220;Buch&#8221;, das ich vor genau 22 Jahren angefangen hatte zu schreiben, weil meine Töchter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kapitel 4</strong><br />
Ja ich weiß, ich habe irgendwo geschrieben, dass ich wöchentlich für euren Faust-Spezial-Erziehungsratgeber, sorry, für den Elternberuhiger-für-Ex-Faustler-und-innen schreiben will. Ich wollte schon, aber ich habe diesen doofen Zeitfaktor falsch eingeschätzt. Aber jetzt gebe ich mal Gas. Ich beginne mit einem &#8220;Buch&#8221;, das ich vor genau 22 Jahren angefangen hatte zu schreiben, weil meine Töchter sich aufmachten, in die Pubertät zu kommen. Die man damals noch überwiegend auf hormonelle Umstellungen im Körper zurückführte. Ich hatte ja schon 13 Jahre Rein-Raus-Erfahrungen hinter mir. Vor 30 Jahren gefühlt im Durchschnitt in der 7. Klasse rein nach der 10. Klasse raus aus diesem Ding. Raupe Nimmersatt bis zwölf, Kokon bis 16, Schmetterling zwei Jahre vor dem Abitur. Die Zeit, in der du an den Kokon klopfst und dich fragst, ob da jemand zu Hause ist, ist schon etwas sehr Spannendes, wenn du nicht gerade Vater von dem Wesen im Kokon bist. Oder Mutter. Oder Lehrer, der dieses Erwachsenwerden aus seinem Unterricht heraushalten will, weil es ja bitteschön nichts mit Mathematik zu tun hat. Oder mit Physik oder Englisch. Da gingen sie also rein, in diesen Kokon. Vor 22 Jahren. Zuerst meine Älteste, heute Verlegerin. Damals meinte meine Jüngste beim Anblick einiger Ausfälle heraus aus dem Kokon der Älteren: &#8220;Papa, ist das jetzt die Pubertät?&#8221; Ja im Hause Bayer war Pubertät schon angekündigt. War etwas, was in Gesprächen über das Leben oft auftauchte, weil der Vater ja tagtäglich in diesem spannenden Feld gearbeitet hat und viele wilde Geschichten aus der Welt der Kokon-Schule erzählen konnte. Ich nickte damals und meinte: &#8220;Ja, ich denke schon.&#8221; Ich wusste ja wirklich selbst nicht, was sich da im Gehirn meiner ältesten Tochter abzuspielen begann. &#8220;Da geh ich nie rein!&#8221; meinte damals meine Jüngste. Heute Modedesignerin. &#8220;Und wenn ich rein muss, dann geh ich ganz schnell wieder raus!&#8221; Ja wenn das so leicht wäre. Auch sie ging rein und kam eher spät wieder raus. Vielleicht brauchen Kreative im Kokon noch mehr Zeit. Auf alle Fälle kam ich mit all meinem Wissen und meinen Weisheiten über diese wundervolle Phase des Lebens mit den &#8220;furchtbaren&#8221; Auswirkungen auf die Schule nicht mehr an meine Töchter heran. Ist ja auch so eingerichtet. Mein &#8220;wunderbares&#8221; Wissen wollte aber damals irgendwie trotzdem raus. Ich habe es in einem &#8220;mitwachsenden Buch&#8221; aufgeschrieben &#8211; damals natürlich von Hand, Computer waren noch keine Option. Und ich hatte natürlich meinen Töchtern gesagt, wo im Regal ich das Buch hinstelle. Klar haben sie damals heimlich gelesen, was der Alte da so reinschrieb. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Deshalb mein Tipp an dieser Stelle: Wenn die Kids im Kokon verschwinden, schreib dir deine erzieherischen Weisheiten doch familienöffentlich von der Seele und wenn es ganz böse kommt, schreibe einfach an deine Enkelkinder und beschwere dich über ihre Mama oder ihren Papa. Auch das hat mir damals oft gut getan, wenn ich, wie jeder Vater pubertierender Töchter, manchmal in den Tisch beißen könnte.<br />
Ja damals habe ich dann auch angefangen, meine ersten Beratungsbilder zu entwickeln. Manche verwende ich tatsächlich heute noch. Was für mich natürlich genial war, ich hatte immer Pubertätsberaterinnen in Reichweite. Schülerinnen, die gerade aus dem Kokon herausgeschlüpft waren und die mich immer beruhigen konnten. Ich habe mich natürlich immer an die heftig Wilden im Kokon gehalten, bei denen viele in der heißen Phase nur noch an Untergang dachten.<br />
Seine eigene Pubertät kann man ja verrückterweise nicht wirklich gut herbeizitieren, weil man Dinge wie &#8220;Ernsthaftigkeit der Schule gegenüber&#8221; nicht abgespeichert hat. Verdrängt, verklärt, verschwommen. Beziehungsgeschichten kennt man dafür umso besser. Die meisten Menschen können in sich selbst sehr ernsthaft in die Kokonzeit zurückfühlen, was Beziehungsgeflechte, Auseinandersetzungen mit Freunden und Eltern und was Zukunftsträume angeht. Schule ist da eher ein blinder Fleck. Logisch. Heute weiß man dank der Gehirnforschung, warum.<br />
Mein Tipp also am Ende dieses Kapitels: Holt euch eine Pubertätsberaterin oder einen -berater mit ins notwendige Beruhigungsboot. Jemand, der gerade als Schmetterling aus dem Kokon herausgeschlüpft ist, falls ihr da jemand kennt. Ganz junge Erwachsene können euch am allerbesten aus dem Inneren des Kokons erzählen. Sie spüren noch diese Zeit. Das entspannt enorm, wenn man sich dann den Schmetterlingszustand seiner Beraterin oder seines Beraters ansieht. :-</p>
<p><a href="http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-content/uploads/2014/11/autopaedakt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1180" title="autopaedakt" src="http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-content/uploads/2014/11/autopaedakt.jpg" alt="" width="841" height="595" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Erfahrungsblogger vom Faust</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 20:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinz.bayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faust-Eltern-Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja ich glaube, ich darf für euch ehemalige Faustler erfahrungsbloggen,  weil ich ja immerhin über 30 Jahre lang eure Eltern beraten habe.  Allermeistens habe ich einfach beruhigt. Auf die wundervollen  Fähigkeiten von uns Menschen verwiesen (also auf eure), die es uns  ermöglichen, aus Niederlagen echte Stärken zu entwickeln. Bei dem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ich glaube, ich darf für euch ehemalige Faustler erfahrungsbloggen,  weil ich ja immerhin über 30 Jahre lang eure Eltern beraten habe.  Allermeistens habe ich einfach beruhigt. Auf die wundervollen  Fähigkeiten von uns Menschen verwiesen (also auf eure), die es uns  ermöglichen, aus Niederlagen echte Stärken zu entwickeln. Bei dem Thema  Schule muss immer klar sein: Es gibt nie einen echten Absturz, einen  echten Konkurs. Es gibt immer Lösungsmöglichkeiten. Es ist nicht Aufgabe  von Eltern, alle Probleme aus dem Weg zu räumen. Fragt mal im  Freundeskreis herum. Die allermeisten werden im Nachhinein sagen:  &#8220;Schule? Meine Eltern hätten sich viel Stress erspart, hätten sie  einfach vertraut, dass ich das irgendwie schaffe. Die Noten wurden viel  zu hoch gehandelt.&#8221; Wenn ihr ganz ehrlich seid, dann wisst ihr das  selbst auch. Das mit den Noten. Nur, falls ihr schon Kinder im  schulfähigen Alter habt, dann merkt ihr: &#8220;Upps, verdammt schwer.&#8221; Man  hätte es doch so gerne. Dass die Kinder einfach aufpassen, Hausaufgaben  machen und gute Noten schreiben. Sonst nichts. Das würde euch vollkommen  reichen. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ja und genau da benötigt man vielleicht einen &#8220;Beruhiger&#8221;, einen  &#8220;Komm-mal-runter-Rufer&#8221; oder einen Erinnere-dich-mal-Zwinkerer.  Verrückte Sache. Obwohl man selbst ja wissen müsste, dass seine eigene  Deutschnote in der 8. Klasse oder seine Mathenote in der 9. Klasse  nichts mit dem aktuellen Erfolg im Beruf zu tun haben. Seinem Erfolg  beim Bewältigen dieses Wahnsinns von Leben auf einem Planeten in unserem  Jahrhundert. Aber bei seinen Kindern wollen es die Allermeisten einfach  bitteschön ganz einfach haben. Ohne Druck, freundschaftlich, aber bitte  doch mit guteN Noten. Damit man sich als Papa entspannt zurücklehnen  kann. Und damit man sich als Mama genussvoll auf die Schultern klopfen  kann. &#8220;Na ja, unsere Erziehung, ist ja klar.&#8221; Oder umgekehrt.<br />
Mal ganz ehrlich. Ich fange mal wieder ganz vorne an. Bei den jungen  Ex-Faustlern ohne Kinder. Ob ihr das nun später zugeben wollt oder  nicht: Wenn irgendwann einmal Eure Faust-Kinder auf die Welt kommen,  quasi die Fäustlinge, dann werdet ihr versuchen, eure Erziehung zu  optimieren. Innerhalb eurer Möglichkeiten. Nichts anderes würde ich von  euch erwarten. Die vom Faust wissen zum großen Teil, dass Schule ein  guter Ort sein kann und das wollt ihr auch für eure Kinder. Sie sollen  es mal gut haben in der Schule. Möglichst gut. Also optimale Bedingungen  mitbringen. Startbedingungen. Da seid ihr gefordert. Ihr werdet viel  Erziehungsbücher lesen. Ihr werdet merken, dass es keine einheitliche  Meinung in Sachen optimierte Erziehung gibt. Als Beruhiger aus der  Gymnasialecke würde ich meinen. Lest so viel ihr wollt. Macht genau das,  was euer Bauch meint, dass es richtig ist. Dann erzieht ihr  authentisch. Nur:Erwartet möglichst wenig dabei. Also bloß nicht so  Dinge wie: &#8220;Eigentlich müsste mein Oskar in seinem Alter schon 100 Worte  sprechen Und er spricht erst 10 und die nuschelt er auch noch.  Ooooooooooooskaar! Streng dich mal an. So kommst du nie auf&#8217;s Gymi.&#8221; Ihr  meint, ihr denkt am Anfang noch nicht ans Gymi? Wartet mal ab, was ihr  als Mama oder Papa plötzlich alles anfangt zu denken. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Das ist manchmal echt gruslig. Weil man sich doch noch so ein wenig an  sich selbst erinnert. Aber dann meistens schnell verklärt. Oder auch  einfach nicht mehr weiß, weil die reale Sicht der Dinge im großen Umbau  des Gehirns untergegangen ist. Verschollen.</p>
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		<title>Warum darf ein Bayer eigentlich beratungsbloggen?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 20:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinz.bayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faust-Eltern-Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapitel 2
Ich sollte vielleicht einmal erzählen, mit welchem  Erfahrungs-Hintergrund ich hier überhaupt pädagogisch blogge. Ihr (also  die Ex-Faustler und -innen) habt mich ja meist nur kurze Zeit erlebt.  Die wenigsten unterrichtend, die meisten aber als einen, der sich die  Schule als wunderbaren Ort für Projekte aller Art ausgesucht hatte.   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kapitel 2<br />
Ich sollte vielleicht einmal erzählen, mit welchem  Erfahrungs-Hintergrund ich hier überhaupt pädagogisch blogge. Ihr (also  die Ex-Faustler und -innen) habt mich ja meist nur kurze Zeit erlebt.  Die wenigsten unterrichtend, die meisten aber als einen, der sich die  Schule als wunderbaren Ort für Projekte aller Art ausgesucht hatte.  <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Physik und Geographie, später dann noch Mathe &#8230; Klar. Damit habe ich  immer meine Kreuzerle verdient. Aber letztendlich habe ich nebenher als  cleverer Schwabe eine Möglichkeit gefunden, billig an die Möglichkeit zu  kommen, mit hochrangigen Persönlichkeiten zusammenzuarbeiten. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das  habe ich allerdings erst relativ spät entdeckt. Als ich mit vielen  Kontakten zu Ehemaligen bemerkt hatte ( verrückt, denn das ist ja  eigentlich nur total und absolut logisch: Wer an einem Gymnasium als  Lehrer arbeitet, der arbeitet mit künftigen Fachleuten der Zukunft  zusammen. Und gibt ihnen diese bescheuerten Noten. Mit Architekten,  Ärztinnen, Sozialarbeitern, Politikerinnen, Philosophen,  Stadplanerinnen, Physikern, Lehrerinnen, Tierärzten, Soziologinnen,  Filmschaffenden, Künstlerinnen, Präsidenten, Bundeskanzlerinnen &#8230;und  und und. Deren Fähigkeiten in frühen Jahren zu nutzen, das was innerhalb  des Vierteljahrhunderts, das ich mit MeOck Verbindungslehrer war,  irgendwann gedanklicher Selbstläufer. Ich glaube, am meisten habe ich  über Erziehung gelernt, indem ich mit den vielen, vielen Schüler/innen  zusammen gehockt bin und dann viele Jahre später gemerkt habe: &#8220;Leute, raus mit  der Dramatik des Schulalltags. Beruhigt euch. Auch wenn es scheinbar  böse enden wird. Es endet fast nie wirklich böse. Vielleicht anders.  Aber 10 Jahre später ist vielleicht genau das absolut der Knaller.  &#8230;  Aber als Eltern hat man diese Erfahrungen nicht. Muss sich verlassen,  dass es Leute mit dieser Erfahrung gibt, denen man die Beruhigung  abnimmt. Denn genau darum geht es in meinem Blog. Beruhigung.  Zurücklehnen und zuschauen, wenn es dann soweit ist. Vorher versuchen,  die besten Strategien zu entwickeln. Und immer: Das Leben leben. Prall  und bunt und erfolgreich.</p>
<p>Denn ich bin inzwischen Schulopa und auch echter Opa. Und bereit, Erfahrungen weiterzureichen.</p>
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		<title>Onkel Otto</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 11:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinz.bayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faust-Eltern-Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[An alle Irgendwannmal-Mamas-und-Papas, Schon-jetzt-Mamas-und-Papas und irgendwannmal-Opas-und-Omas
und speziell: An alle Ex-Faustler/innen
Ein erster &#8220;kleiner&#8221; Überblick. (Sorry ich kann nicht kurz schreiben)
Der Onkel Otto von meiner Mama hat oft zu ihr gesagt:  &#8221;Vergiss nie,  deine Kinder sind nur Gäste in deinem Haus. Deshalb: Pflege deine  Beziehung.&#8221; Ja stimmt schon, was der Onkel Otto da vor Urzeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An alle Irgendwannmal-Mamas-und-Papas, Schon-jetzt-Mamas-und-Papas und irgendwannmal-Opas-und-Omas</p>
<p>und speziell: An alle Ex-Faustler/innen</p>
<p>Ein erster &#8220;kleiner&#8221; Überblick. (Sorry ich kann nicht kurz schreiben)</p>
<p>Der Onkel Otto von meiner Mama hat oft zu ihr gesagt:  &#8221;Vergiss nie,  deine Kinder sind nur Gäste in deinem Haus. Deshalb: Pflege deine  Beziehung.&#8221; Ja stimmt schon, was der Onkel Otto da vor Urzeiten sagte.  Ich erzähle später noch mehr von ihm.<br />
Aber eines muss wirklich jedem klar sein, der Kinder bekommt: Das ist  eine lange, aber im Verhältnis zum gesamten Leben dann doch eine relativ  kurze Zeit, die man mit seinen Kindern direkt zusammen ist. Also darf  man sich und seine/n Partner/in in dieser Zeit bitte nie aus den Augen  verlieren.<br />
Da bekommt man also ein Kind oder zwei, drei und dann geht das echt Ratz Fatz.<br />
Die Yona von der Veronika macht jetzt Abi.<br />
Ratz Fatz. &#8220;Hiiiiiilfe, war doch gerade erst in der Grundschule.&#8221;<br />
Es dauert etwa 12 Jahre, bis man loslassen muss und üblicherweise 18  Jahre, bis diese wunderbaren jungen Menschen, genannt eigene Kinder,  wieder aus dem Haus gehen. Sechs Jahre davon &#8211; also sagen wir mal von 13  bis 18 &#8211; sind für manche Elternmenschen sehr stressig, weil sie nie  eine Möglichkeit hatten, sich auf diese Zeit richtig vorzubereiten. Man  schlappt da so rein und leidet oft. In dieser Zeit des kompletten Umbaus  der Zentrale unter der Schädeldecke. Pubertät hört sich viel zu harmlos  an. Obwohl schon allein dieser Begriff bei vielen Furcht auslöst. Ich  würde es eher beschreiben als den Umbau eines Motorroller in einen  Porsche bei laufendem Motor. Dicke zeitliche Überschneidung mit Schule.  Ohne diesen Gehirnumbau wäre es für alle Eltern eine Wahnsinns tolle  Zeit. Planbar. Mit diesem Umbau ist nichts planbar. Nur die viel  benutzten Strukturen behält das Gehirn. Andere Ansätze werden entsorgt.  Weil ja wenig benutzt. Angenommen, so ein Zwerg kommt unorganisiert in  die Umbauphase und ist es nicht gewohnt, auch mal ruhig zuzuhören, dann  wird auch das umgebaute Gehirn erst mal keinen Platz für Organisation  zur Verfügung stellen. Deshalb müssen Strukturen vor dem Absprung  stehen. Außer man schickt sein Kind auf die Laborschule. In Weit im  Winkl wird es trotzdem gut gelöst, aber wer kann sein Kind schon auf  diese sagenumwobene Laborschule schicken. Viel zu teuer und viel zu weit  weg. Nur über&#8217;s Internet erreichbar. <a href="www.aufeigenefaust.com">www.aufeigenefaust.com</a> Dabei  eigentlich: Ein Riesenschauspiel, dieser Umbau. Großartige  Vorstellung.  Wenn die Lehrer und die Eltern urkomisch werden. Für die Kids sind sie  dann ganz weit weg.<br />
Zu euch Ex-Faustler/innen: Eure eigene Erinnerung an diese Zeit ist  nicht objektiv, wenn ich das hier anmerken darf. Das Hirn blendet einen selbst beim Umbau oft einfach aus. Man braucht also  dringend einen Faust-Eltern-Führerschein für den richtigen Umgangsstil in Umbauzeiten. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Mal angenommen, du bist eine junge Ex-Faustlerin oder eine Ex-Faustler  und du wirst in den nächsten Jahren irgendwann Mama oder Papa. Das geht  übrigens oft ganz schnell. Man hört, üblicherweise mit einer Vorlaufzeit  von 9 Monaten. Soll heißen, wenn du im September 2014 noch weit weg von  diesem Thema bist, dann kann es im Juni 2015 ganz anders aussehen. Die  richtige Erziehung setzt meiner Meinung nach voraus, dass du begreifst,  dass es dir persönlich dabei gut gehen sollte. Beim Erziehen. Sich wohl  fühlen. Ja oberstes Prinzip heißt: Man muss es sich gut gehen lassen und  Beziehungen pflegen. Grundlage jeder guten Erziehung. Richtig erziehen?  Gibt es das? Authentisch erziehen ist richtig. Aus dem Bauch heraus.  Verlass dich ganz viel auf dein eigenes Gefühl. Du musst eigentlich nur  ein paar wesentliche Dinge wissen, dann hast du eine kunterbunte  lebenspralle Zeit vor dir, wenn es dann soweit ist. Da das, wie gesagt  schnell gehen kann, ist es ein Thema auch für euch jungen Faustler. (Für  die Alten sowieso. Ihr steckt eben schon mitten drin in dem Prozess.)<br />
Denn, und jetzt komme ich zu meiner ersten Illu, die ersten drei Jahre  sind natürlich wichtig, wichtig, wichtig. Also echt total unbedingt  oberwichtig. Da wurde schon so viel drüber geschrieben, dass ich da  nicht auch noch was dazu sagen muss. Ich sage deshalb einfach wichtig,  wichtig, wichtig. Also auch für später in Hinblick auf die Schule  oberoberwichtig. Weil da die Startbahn in dieses kunterbunte  unglaubliche Leben gelegt wird. Diesen Startbahnbau kann man nicht auf  später verschieben.<br />
Da bist du als Mama oder Papa echt als Startbahnbauer/in gefordert.  Viele Jahre vor der Schule entscheidet sich schon, ob du 12 Jahre später  entspannt loslassen kannst. Ob du genügend Grundlagen gelegt hast. Die  da heißen: Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit. Lebenssicherheit,  Beziehungssicherheit, Selbstbewusstseinssicherheit,  Fähigkeitensicherheit, Handlungsicherheit, &#8230; keine Sorge, du musst das  alles sich nur entwickeln lassen. Es muss dir einfach bei allem gut  gehen. Keine Angst, dass es schief geht. Keine Angst vor schlechten  Schulnoten. Du musst jetzt noch nicht bibbern, weil dein Sohn später  vielleicht einmal Schulprobleme hat. Du musst jetzt Sicherheit  vermitteln. Steig einfach aus der allgemeinen Elterndiskussion aus, was  jetzt alles angesagt wäre, damit dein Kind einen maximal guten  Abitursschnitt hat. Denn der Abitursschnitt hängt von ganz anderen  Faktoren ab als von der massiven Frühförderung. Dazu aber später.<br />
So und jetzt im Schnelldurchgang als Überblick:<br />
Das vierte bis sechste Lebensjahr ist notenfrei. Wäre ja noch schöner.  &#8220;Spielt mit Bauklötzen 2/3, spielt mit Puppen Rollenspiele 3-, Ball  fangen 2+, Anzahl der fließend gesprochenen Wörter 4/5.  Hiiiiiiiiiilfe!!!&#8221; Aber dann kommt die Schule mit hohen Erwartungen und  mit viel Anfangslust. Und in den ersten 3 Jahren ist auch alles noch  ganz entspannt. Meistens. Aber dann kommt in der Vierten die Erkenntnis  für die Kids: In Klasse 4 scheint sich etwas zu entscheiden. Die Eltern  kommen in eine ganz komische Phase. Irgend etwas scheint die  Leichtigkeit des Seins zu verlassen. Weiterführende Schule. Heute  eigentlich kein wirkliches Problem mehr, weil sich Eltern auch gegen die  Empfehlung der Grundschulkollegin entscheiden können. Trotzdem: Die  Leichtigkeit des Seins ist vorbei. Jetzt scheint es für die Kids  wirklich um den Ernst des Lebens zu gehen. Klasse fünf ist wie ein  erstes großes Prüfungsjahr. Hohe Erwartung allüberall.<br />
Wenn man jetzt als Mama oder Papa verstehen würde, dass genau diese  beiden Jahre, also vier und fünf, die wesentlichen zwei Jahre sind, in  denen schulisch elternseits &#8220;nachgebessert&#8221; werden kann, falls die  Lehrer/innen von Gymi oder Realschule meinen: &#8221; Au, au, au, nicht so  einfach mit ihm oder ihr&#8230;&#8221;, dann wäre viel gewonnen. Wenn man jetzt  als Papa oder Mama wissen würde, dass die Auswirkung des eigenen  pädagogischen Einflusses als Eltern rapide gegen Null geht und dass mann  dann spätestens ab der 7. Klasse entspannt zuschauen können muss, dann  wäre viel für die Entspannung gewonnen. Und wenn jetzt Mamas und Papas  noch auf dem Schirm hätten, dass entspannte Eltern Kinder in der Schule  erfolgreicher machen, dann wäre ihnen klar, dass sie diesen  Erziehungsratgeber des Heinz Eugen B aus der Basis-Erfahrung von 35  Jahren Faust<br />
dringend brauchen. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wie man schon im dritten Lebensjahr seinen Blick unkompliziert auf die  beiden wesentlichen Schuljahre vier und fünf lenken kann, damit es genau  dort klappt, so optimal, wie es eben klappen kann, das werde ich im  Laufe dieses Blogs entwickeln.<br />
Aber dazu brauche ich Zeit. Also Geduld. Spätestens in einem Jahr wisst  ihr mehr, was so ein alter Lehrmeister alles darüber so denkt. So  einalter Faustler, der dieses fünfte Schuljahr in- und auswendig kennt,  das Starterjahr, in dem ihr ein letztes Mal wirklich noch den richtigen  Einfluss nehmen könnt, bevor euer Kind die dann hoffentlich stabilen Flügel ausbreitet und ihr  dann hoffentlich stressfrei Schule genießen dürft. Ich drücke die Daumen und versuche, meinen Teil dazu beizutragen.<br />
Wie sagte schon unsere alter Goethe:<br />
&#8220;Kinder brauchen Wurzeln und Flügel.&#8221; Die fetten Wurzeln müssen bis zur 4. Klasse gewachsen sein. Stabile Flügel bis zur fünfter Klasse. Ok, 6. Klasse reicht manchmal auch noch. <img src='http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
So ich höre mal auf. Zur Info. Ich schreibe natürlich hier noch nicht in Buchform.</p>
<p>Hier noch die Illu der Woche. So plane ich den Aufbau des Ex-Faustler/innen-an-die-Hand-Nehmers oder wie ich am Ende dieses Ding auch nennen werde.</p>
<p><a href="http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-content/uploads/2014/09/Struktur-eines-Ratgebers.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1166" title="Struktur eines Ratgebers" src="http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-content/uploads/2014/09/Struktur-eines-Ratgebers.jpg" alt="" width="960" height="720" /></a></p>
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		<title>Der Countdown beginnt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 21:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinz.bayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faust-Eltern-Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser/innen
In einem Jahr endet mein beruflicher Aufenthalt am Faust. Der Flügelverleih hat sich inzwischen als ein sehr erfolgreiches Konzept etabliert. Ich drücke alle Daumen, dass die Voraussetzungen für dieses Konzept auch weiterhin bestehen bleiben.
Im letzten Jahr fragt man sich als Vollblutfaustler natürlich so manches. Was bleibt, was wird sich komplett ändern? Kann man was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Leser/innen</strong></p>
<p>In einem Jahr endet mein beruflicher Aufenthalt am Faust. Der Flügelverleih hat sich inzwischen als ein sehr erfolgreiches Konzept etabliert. Ich drücke alle Daumen, dass die Voraussetzungen für dieses Konzept auch weiterhin bestehen bleiben.</p>
<p>Im letzten Jahr fragt man sich als Vollblutfaustler natürlich so manches. Was bleibt, was wird sich komplett ändern? Kann man was zurücklassen? Soll man überhaupt?</p>
<p>Ich habe von meinen 35 Jahren Faust aber immerhin fast ein Vierteljahrhundert Schüler/innen als Verbindungslehrer beraten und begleitet. Ich habe als Fachabteilungsleiter für Schulentwicklung so manchen Pflock eingeschlagen und in den 35 Jahren heftig viele, viele Eltern beraten. Inn einem Jahr, am 25. Juli 2015, findet das große Stufentreffen am Faust statt. Und jetzt hat mein pädagogischer Kopf behauptet, ich solle in diesem Zusammenhang doch noch einen Ex-Faust-Schüler/innen- und-jetzt-Faust-Eltern-an-die-Hand-Nehmer als Blog schreiben. Weil Eltern sein in dieser kunterbunten und vielfältigen Welt sehr komplex ist. Wer als Mama oder Papa meint, man könne mit seinen eigenen Schulerfahrungen von damals aus der Zeit des intensiven Gehirnumbaus heute richtig entscheiden, der liegt schief. Da hatte man eigentlich keine wirklichen Antennen für Unterricht und Schule. Eher für Beziehungen und das Leben an sich. Keine gute Grundlage, professionelle Eltern für Unterrichtsangelegenheiten zu sein. Also Eltern, die entspannt diese wunderbare und lebenspralle Phase des Zusammenlebens genießen können, obwohl Schule scheinbar nicht so läuft, wie man das geplant hat. Ich habe von viel zu vielen kleinen und großen Tragödien in Elternhäusern erfahren, von denen die meisten vollkommen unnötig waren, schaut man sich die Entwicklung 5 oder 10 Jahre später an. Aber wenn man als Eltern mitten drin steckt … angefangen von der 4. Klasse &#8211; endend mit dem Abi, dann ist die Sache emotional eine vollkommen andere. Sein einziges Kind oder zumindest eins seiner zwei, drei Kinder. Da gibt doch niemand eine Garantie, dass es gut gehen wird. Man hat so viele Geschichten gehört.  Ja tatsächlich: Garantien gibt es keine, aber Erfahrungen. Deshalb diese neue Thematik in diesem Blog.</p>
<p>Heinz Bayer</p>
<p><strong>Vorwort</strong></p>
<p>Liebe/r ….      (Abi annodazumal am Faust)</p>
<p>Lange ist es her. Du warst am Faust. Du hast dort eine sehr prägende und zentrale Lebenszeit verbracht. Die Zeit deines einzigen kompletten Gehirnumbaus in deinem Leben. Wie Gehirnforscher heute die Pubertät beschreiben würden. Nicht einfach spinnende Hormone, nein ein kompletter Umbau im Zentralcomputer. Bei laufendem Betrieb. Eine Zeit, in der man sich von innen heraus schon komplett und bewusst ernst nimmt, aber von außen gesehen manchmal doch ziemlich schräg daherkommt. Kein Vorwurf. Geht allen Menschlein so. Aber aus dieser Zeit kommen viele deiner heutigen Einschätzungen von Schule. Genau deshalb machen viele von uns als Eltern echte Fehler, weil sie eine Sicht auf Schule einnehmen, die komplett verklärt. Und falsche Vorstellungen hervorbringt. Und falsch entscheiden lässt.</p>
<p>Deshalb mache ich das jetzt einfach für euch und für mich. Ja, ich schreibe gerne. Mal sehen, was dabei herauskommt.</p>
<p>Ich beginne hier einen Fausteltern-an-die-Hand-nehm-Blog. Für die tollsten Jahre mit deinen Kindern, wenn du sie entspannt erleben kannst. Ja ich denke, ich darf das machen. Als Gernschreiber und Bildermaler. Mit 35 Jahren Schulmeister- und Beratungserfahrung im Gepäck. Vielleicht kommen im Laufe der Zeit Geschichten von euch dazu. Eine echte Faust-Fibel für Faustler der neuen Elterngeneration.</p>
<p>Einmal die Woche. Bis ich meine, alles gesagt zu haben.</p>
<p>Ich habe euch zum Start gerade ein Bild gemalt.</p>
<p><a href="http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-content/uploads/2014/09/Schulbiographie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1156" title="Schulbiographie" src="http://fluegelverleih-am-faust.de/wp-content/uploads/2014/09/Schulbiographie.jpg" alt="" width="889" height="623" /></a></p>
<p>Tolle Zeit. Man sitzt im Urlaub und kann das einfach tun: Musik hören, Wein trinken, Träumen, Texte schreiben, Skizzieren, Hochladen.</p>
<p>Ich lasse das Bild einfach mal so stehen. Werde später darüber bloggen.</p>
<p>Der Heinz</p>
<p>p.s. Bernhard Schlink, Autor von „Der Vorleser“ und „Sommerlügen“ und im normalen Leben Richter, sagte vor kurzem: „Schreiben ist für mich wie Urlaub“. Er spricht mir aus der Seele. Warum das bei mir so ist? Keine Ahnung. Ist auch vollkommen egal. Wir Menschen ticken einfach alle komplett unterschiedlich. Ist doch gut so.</p>
<p>Jetzt sollte man nur Schule darauf ausrichten können.</p>
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